Sieg bei Laparoskopie-Challenge beim länderübergreifenden Kongress der Gynäkologie und Geburtshilfe geht ans LK Scheibbs

SCHEIBBS. OA Dr. Daniel Haubenberger überzeugte bei der Jahrestagung der Fachärztinnen und Fachärzte für Gynäkologie und Geburtshilfe mit seinem Geschick bei der Durchführung von Laparoskopien und holte sich den ersten Platz bei der Laparoskopie-Challenge.

Gemeinsam mit der Bayrischen Gesellschaft für Geburtshilfe und Frauenheilkunde sowie der Arbeitsgemeinschaft für Gynäkologische Onkologie veranstaltete die österreichische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe die diesjährige Jahrestagung unter dem Motto „Frauengesundheit fördern, Prävention stärken“.

Neben dem fachlichen Diskurs wurde während der Veranstaltung eine Laparoskopie-Challenge angeboten. Die Kongress-Teilnehmenden konnten ihr Geschick unter Zeitdruck am sogenannten „LASK-Trainer“ messen. Bewertet wurde eine fehlerfreie Absolvierung des Parcours mit der Stoppuhr. Dabei holte sich OA Dr. Daniel Haubenberger, stv. Abteilungsleiter der Gynäkologie und Geburtshilfe am LK Scheibbs, im Wettbewerb mit namhaften Kolleginnen und Kollegen aus österreichischen und deutschen Kliniken mit einem Vorsprung von 10 Sekunden bei einer Gesamtdauer von 1:12 Min. den ersten Platz. 

Diese Geschicklichkeit und Feinmotorik, die bei der Challenge unter Beweis gestellt wurden, sind entscheidend für erfolgreiche Laparoskopien. Mit dem Gewinn beim Kongress machte OA Dr. Haubenberger auf die fachliche Kompetenz im Landesklinikum Scheibbs aufmerksam und lieferte einmal mehr den Beweis für die hohe Qualität der Gynäkologie und Geburtshilfe.

Die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe am LK Scheibbs ist spezialisiert auf minimalinvasive, laparoskopische Operationsmethoden und insbesondere bekannt für moderne minimalinvasive Eingriffe bei Senkungs- und Inkontinenzzuständen. Jährlich werden hier etwa 650 Operationen durchgeführt.

 

BILDTEXT: Der Veranstalter Prim. Univ.-Prof. Dr. Lukas Hefler (links) prämierte den Gewinner der Laparoskopie-Challenge OA Dr. Daniel Haubenberger (rechts).