Erstmals im Landesklinikum Scheibbs: Julian Ressl absolviert Freiwilliges Soziales Jahr

SCHEIBBS – Seit Oktober 2024 besteht auch am Landesklinikum Scheibbs für Jugendliche die Möglichkeit, ein freiwilliges soziales Jahr (FSJ) zu absolvieren.

Das FSJ in einem Klinikum zu verbringen, bietet viele Vorteile. Jugendliche erhalten die Möglichkeit sich sozial zu engagieren, persönlich weiterzuentwickeln und in viele verschiedene Bereiche und Berufsgruppen des Gesundheits- und Sozialwesens hineinzuschnuppern. Dies erleichtert die spätere Berufswahl bzw. überzeugt vielleicht einige junge Menschen, in einem Gesundheitsberuf tätig zu werden. Für das Klinikum sind die Teilnehmenden am Freiwilligen Sozialen Jahr eine wertvolle Unterstützung im Klinikalltag.

Julian Ressl heißt der erste Jugendliche, der von Oktober 2024 bis Juli 2025 im Landesklinikum Scheibbs das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) absolviert. Julian fühlt sich auf der Station sehr wohl und kann das Klinikum nur weiterempfehlen. „Unsere Tür ist jederzeit offen für engagierte junge Menschen, die ein Soziales Jahr bei uns absolvieren wollen. Anmeldungen für das FSJ 2025/2026 werden bereits entgegengenommen“, berichtet Angelika Obermüller, MSc Bereichsleitung Pflege.

Das Freiwillige Soziale Jahr steht jungen Menschen ab 18 Jahren zur Bildungs- und Berufsorientierung in Sozialberufen offen. Die Dauer ist auf maximal elf Monate beschränkt. Die Teilnehmenden sind voll versichert, werden an der Dienststelle verpflegt und erhalten Familienbeihilfe, Taschengeld und einen Fahrtkostenersatz. Zusätzlich zur praktischen Arbeit besuchen sie Seminarblöcke und werden pädagogisch begleitet. Eine Anrechnung auf den Zivildienst ist möglich.

Weitere Infos und zum Ablauf der Bewerbung finden Sie unter karriere.noe-lga.at/ausbildung/freiwilliges-soziales-jahr oder unter www.fsj.at.

BILDTEXT: Julian wird auf Station 5 eingesetzt und ist unter anderem für die Verteilung der Essenstabletts zuständig. V.l.n.r. Stationsleitung DGKP Gerhard Handl, Julian Ressl und Bereichsleitung DGKP Angelika Obermüller, MSc.