Ende April fand bereits das 6. europaweite Rapid Recovery-Symposium statt. Aus dem LK Scheibbs haben 5 Personen teilgenommen und nicht nur neue Erkenntnisse mitgebracht, sondern vor allem auch mit Dir. Dr. Schwaighofer als Experte zum Programm beigetragen.
„Das Symposium ist für uns eine wichtige Fixveranstaltung und bietet uns die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch. Wir profitieren von breit gestreutem Expertenwissen verschiedener Länder und bilden uns weiter. Dass ich heuer auch als Vortragender dabei sein durfte beweist, dass unser Landesklinikum in Bezug auf den künstlichen Gelenksersatz auch international bereits als Vorzeigehaus wahrgenommen wird.“, berichtet der Leiter des Fachschwerpunktes für Orthopädie Dir. Dr. Erwin Schwaighofer.
Dir. Dr. Erwin Schwaighofer referierte im Zuge des Programms zu den Vorteilen bei der topischen Gabe von TXA (örtliche Verabreichung von Tranexamsäure zur Reduzierung von Nachblutungen). Das Programm umfasste weiters Inhalte zum optimalen Ablauf einer Rapid Recovery Patientenschule, dem Lean Management (Prozessoptimierung), der Patientensicherheit und dem Infektionsschutz, dem Patient Blood Management (Reduzierung bzw. Vermeidung der Verabreichung von Fremdblut) und verschiedene Schmerzkonzepte wurden im Ländervergleich vorgestellt.
Rapid Recovery ist ein Programm für Patientinnen und Patienten, die einen künstlichen Knie- oder Hüftgelenksersatz erhalten. Im Landesklinikum Scheibbs wurde als erste Klinik in Österreich vor 5 Jahren das Rapid Recovery Programm etabliert.
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Bereichsleiter Alfred Kaltenbrunner, Physiotherapeutin Karin Kamleitner, stv. Pflegedirektorin Christa Stöger und OA Dr. Annamaria Leditznig-Denk (nicht am Foto) nahmen beim europäischen Rapid Recovery Symposium in Köln teil. Dir. Dr. Erwin Schwaighofer (rechts) trug mit seinem Expertenwissen zum Programm bei.
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Dipl. KH-Bw. Isabella Karner, MBA
Landesklinikum Scheibbs
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