Brandalarm - Feuerlöschtraining im Landesklinikum

SCHEIBBS. Im Landesklinikum Scheibbs werden nicht nur große Katastrophen-Szenarien geübt, sondern es findet auch jährlich ein für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verpflichtendes Feuerlöschtraining statt.

Herr Wolfgang Sturmlechner, der Brandschutzbeauftragte des Hauses, führte wieder das obligatorische Feuerlöschtraining im Landesklinikum durch. Nach einem kurzen theoretischen Teil über die verschiedenen Brandklassen und Löschmittel, die Entsicherung von Feuerlöschern und das richtige Verhalten im Brandfall, wurde im praktischen Teil von jeder Teilnehmerin/jedem Teilnehmer ein Löschvorgang mit dem Feuerlöscher sowie auch dem Wasserschlauch/Wandhydranten geübt.

„In einem Krankenhaus gehen viele Menschen ein und aus und es befinden sich bettlägerige und hilfebedürftige Personen in den Krankenzimmern. Daher ist es umso wichtiger, dass jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter weiß, was im Ernstfall zu tun ist und schnell handeln kann.“, bekräftigt Wolfgang Sturmlechner die Wichtigkeit der verpflichtenden Übungen.

Der Brandschutzbeauftragte ist für die Einhaltung aller Brandschutzbestimmungen, die Überwachung der Brandschutzeinrichtungen und die Organisation des vorbeugenden Brandschutzes verantwortlich. Unterstützend gibt es ausgebildete Brandwarte, die rund um die Uhr im Haus erreichbar sind.

 

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Brandschutzbeauftragter Wolfgang Sturmlechner (2.v.l.) führte mit Unterstützung von Stefan Distelberger (links) das Feuerlöschtraining für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesklinikum Scheibbs durch. Am Foto v.l.n.r.: DGKP Martha Schindelegger, DGKP Andrea Wiedner, DGKP Regina Mayer, DGKP Maria Reisinger.

Medienkontakt
Dipl. KH-Bw. Isabella Karner, MBA
Landesklinikum Scheibbs
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